August 7th, 2013 by Physiker
Der Grund für eine negative bzw. positive induzierte Spannung beim Eintreten/Austreten einer Leiterschleife in ein homogenes, dazu senkrecht stehendes Magnetfeld ergibt sich aus der nachfolgenden Gleichung:
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August 7th, 2013 by Physiker
Herleitung des Proportionalitätsfaktor k bei drehender Induktionsspule:
Quelle: www.leifiphysik.de
Magnetische Kraft F auf den Leiter:
Herleitung der Formel: n Δ Φ/Δ t aus dem Sonderfall: U=v*B*l
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März 14th, 2013 by Physiker
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Februar 26th, 2011 by Physiker
Hier findet ihr nützliche externe Links zu Websites mit weiterführenden Informationen zum Thema Induktion. Bitte beachtet, dass wir nicht in Kontakt mit dem Website-Betreibern der verlinkten Seiten stehen und demnach auch kein Gewähr für die Aktualität und Richtigkeit der aufgeführten Informationen. Sollte eine Seite dauerhaft nicht erreichbar sein, würde ich mich freuen, wenn ihr das in den Kommentaren anmerkt, damit man den Link hier löschen kann.
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September 7th, 2010 by Physiker
Durch 1. Induktionsphänomen (Induktionsspannung durch Bewegen eines elektrischen Leiters in einem Magnetfeld) kann man sich die Formel für die induzierte Spannung folgendermaßen herleiten:
Die Lorentzkraft wirkt auf die im Magnetfeld bewegte Ladung und führt zu einer Verschiebung der Elektronen. Dadurch entsteht eine Induktionsspannung zwischen den Leiterenden. Damit berechnet sich die induzierte Spannung aus dem Kräftegleichgewicht:
FLorentz = Felektrisch
Dabei setzt man für:
FLorentz = B*q*v
und für
Felektrisch = E*q mit E=U/d (homogenes E-Feld)
dies ergibt:
U/d * q = B*q*v -> das q kürzt sich raus und nach Auflösung nach U ergibt es folgende Formel:
Uind=B*v*d
Dabei ist zu beachten, dass die Geschwindigkeit des Leiters sowohl senkrecht zu ihm selbst als auch zum Magnetfeld ist.
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Juli 17th, 2010 by Physiker
Die Aufgabe ist folgendermaßen: Man soll das Induktionsgesetz in der Form aus dem Sonderfall U=v*B*l*n herleiten.
Lösung:
Δ A=s*l
s wiederum = v*t
-> Δ A = v * Δt*l
-> v*l = Δ A/Δt
Eingesetzt in die Formel des Sonderfalls:
Ui= B *Δ A/Δt*n
-> Ui= n * Δ(BA)/Δt (Hinweis:)
-> Ui= n * ΔΦ/Δt
Hinweis:
B*Δ A
= B* (A2-A1)
= BA2-BA1
= Φ2 – Φ1
= ΔΦ
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Juli 11th, 2010 by Physiker
Schwingungen treten öfters auf, wie man sie vielleicht wahrnimmt. Dabei treten erwünschte, wie auch unerwünschte Schwingungen auf. Hier mal eine kleine Auflistung, wo die Schwingungen erwünscht sind und wo nicht.
Erwünschte Schwingungen
- Schaukel
- Pendel (Uhr)
- Schallerzeuger (Musikinstrumente, Lautsprecher …)
- Schwingquarz
- Sender (Laser, Fernsehen)
Unerwünschte Schwingungen
- Bauwerken (Hochhäuser oder Brücken)
- PKW: Rad – Feder ->Stoßdämpfer
- Zeigerinstrumente
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Juni 6th, 2010 by Physiker
Bestimmt werden kann die spezifische Ladung e/m von Elektronen beispielsweise durch das sogenannte Fadenstrahlrohr. Grob gesagt werden dabei Elektronen in ein homogenes Magnetfeld mithilfe einer Spannung beschleunigt. Das Ganze findet dabei in einen evakuierten Glaskolben, der mit etwas Wasserstoffgas (H2) gefüllt ist, statt. Durch die auf sie wirkende Lorentzkraft (stehts senkrecht), beschreiben sie eine Kreisbahn. Nun kann der Radius deshalb gemessen werden, da ein Teil der Elektronen Gasmoleküle zum Leuchten anregen. Weiter lesen »
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Mai 15th, 2010 by Physiker
Grob gesagt, versteht man unter dem Begriff Induktion das Entstehen einer elektrischen Spannung entlang einer Leiterschleife (z.B. Spule) durch die Änderung des magnetischen Flusses. Entdeckt wurde die elektromagnetische Induktion im Jahr 1831 von Michael Faraday. Genutzt wird die Induktionswirkung auch heute noch in elektrischen Maschinen wie Generatoren, Elektromotoren und Transformatoren.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten um eine induzierte Spannung hervor zurufen: Weiter lesen »
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Mai 1st, 2010 by Physiker
Die elektrische Spannung drückt aus, wie viel Arbeit bzw. Energie nötig ist, um ein Objekt mit einer bestimmten elektrischen Ladung innerhalb eines elektrischen Feldes zu bewegen.
Das Formelzeichen der Spannung ist U – abgeleitet vom lat. urgere (drängen, treiben, drücken). Sie wird im internationalen Einheitensystem in der Einheit Volt (Einheitenzeichen: V) angegeben, benannt nach Alessandro Volta.
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